Nach etwas hektischer Anfahrt sind wir gegen 17.00 Uhr im Alten Doktorhaus in Riezlern angekommen. Eigentlich sollten wir derzeit schon an der Gondel der Walmendingerhornbahn sein. Kein Problem, kurz den Ulle (Organisator der Veranstaltung) angerufen, der die Sache dann ganz entspannt geregelt hat. Auf dem Walmendingerhorn gab es dann auch ein erstes Gipfelfeeling, bei leider nicht ganz so günstigem Wetter, und das erste "All you can eat". Feine Sache.
Nach dem Essen und der Vorstellung des Rocky Teams gings dann los, biken war angesagt. In Anbetracht des harten Geräts, das die meisten dabei hatten wurde so manchem schon mulmig. Trotzdem entschieden wir uns für die schwere Abfahrt.
Leider war der Trail naß und damit noch härter als er trocken gewesen wäre, aber ein Fehler war es auf keinen Fall. Uns erwartete eine 800 hm Abfahrt vom feinsten, gespickt mit Wurzeln, Stufen und Felsen. Für unsereins war das meiste fahrbar, wenn auch unter den ungläubigen Blicken der Vollgerüsteten. Klar mussten wir an einigen Stellen schieben, ein Hardtail hat nunmal seine Grenzen, aber dem Genuß hat das keinen Abruch getan.
Am zweiten Tag haben wir uns für die lange Tour entschieden, die neben diversen anderen Downhilltouren, Ladytouren u.s.w. angeboten wurden. Letztlich sind wir auf etwa 1900 hm und 65 km gekommen. Unser Bikeguide Andi hat wirklich tolle Arbeit geleistet und uns eine super schöne und abwechslungsreiche Tour bescherrt.
Gipfelimpressionen:
Gipfel TV:
Downhillimpressionen:
So locker flowig wie die Fotos es zeigen gings nicht immer zur Sache. Der größte Teil war ein verwurzelter, ausgewaschener S2 Trail mit einigen Schlüsselstellen auf S3 Niveau. Da hat doch niemand Bock das Dauergrinsen durch Fotografieren zu unterbrechen!
So locker flowig wie die Fotos es zeigen gings nicht immer zur Sache. Der größte Teil war ein verwurzelter, ausgewaschener S2 Trail mit einigen Schlüsselstellen auf S3 Niveau. Da hat doch niemand Bock das Dauergrinsen durch Fotografieren zu unterbrechen!
Abschluß der Tour war die Einkehr auf der Widdersteinalpe mit Tombola und Geschenk. Nicht schlecht. Am Abend gab es dann noch ein geselliges Beisamensein im Walserhaus mit "Fressen bis der Arzt kommt". Nach etlichen Bierchen gings dann zur Nachtruhe.
Nur die harten kommen in den Garten! Deshalb war klar, dass wir am Sonntag auch die harte Tour nehmen. Zur Auswahl standen wieder mehrere Touren von Freeride bis Ralax und eben besagte "anspruchsvolle" Tour. Wieder war es Bikeguide Andi, der uns lehrte, dass auch 1300 hm hart sein können.
Das Hinterrad von Profi Volker immer in Sichtweite: unser Frankenbiker.
Nach gemütlich-schnellem Uphill zur Stutzalpe gings wieder härter zur Sache. Der Trail von der Stutzalpe ist von einem Profi gebaut worden, dass erkennt man nach 2 Metern! S2 Niveau bringt so manchen an seine Grenzen, gerade wenn der Trail pitschnass und matschig ist. Hier konnte ich mit meinem Leihrad, ein Rocky Mountain Altitude, punkten. Der Unterschied zu meinem Hardtail war gravierend! Nur fliegen ist schöner... und selbst das bezweifle ich inzwischen!
Wer nun gedacht hat, dass war es, den hat Andi wieder mal hinters Licht geführt. Bedenklich war, das Profifahrer Volker, wohl besseren Wissens, an der Stutzalpe geblieben ist. Kein Wunder, denn es folgte eine mörderischen Tragepassage. Wen die nicht an seine Grenze gebracht hat, der hat im Amateurbereich nichts mehr zu suchen! Gelohnt hat es sich auf alle Fälle, denn danach gings den brandneuen, gerade von Ulle von der Stutzalpe in den Wald geschlagenen Trail mit S2/S3 Niveau hinunter. Mit Grinsem im Gesicht und mit Puls 160 sind wir wieder an der Stutzalpe angekommen. Dort erfolgte die Vorstellung des bisher unveröffentlichten Flatline und Element.
Bald geschafft?! Von wegen, ab jetzt ist Tragen angesagt.
Grenzwertig, aber die Schinderei lohnte sich. Der folgende Trail ging ab!
So viel Flow war eher die Ausnahme. Meist ging es Bedeutend härter zur Sache!
Trail TV:
Bikerfreundliches Kuhgatter. Aber auch nur zum Aufwärmen, der richtige Trail biegt hier scharf links ab.
Nur die harten kommen in den Garten! Deshalb war klar, dass wir am Sonntag auch die harte Tour nehmen. Zur Auswahl standen wieder mehrere Touren von Freeride bis Ralax und eben besagte "anspruchsvolle" Tour. Wieder war es Bikeguide Andi, der uns lehrte, dass auch 1300 hm hart sein können.
Nach gemütlich-schnellem Uphill zur Stutzalpe gings wieder härter zur Sache. Der Trail von der Stutzalpe ist von einem Profi gebaut worden, dass erkennt man nach 2 Metern! S2 Niveau bringt so manchen an seine Grenzen, gerade wenn der Trail pitschnass und matschig ist. Hier konnte ich mit meinem Leihrad, ein Rocky Mountain Altitude, punkten. Der Unterschied zu meinem Hardtail war gravierend! Nur fliegen ist schöner... und selbst das bezweifle ich inzwischen!
Wer nun gedacht hat, dass war es, den hat Andi wieder mal hinters Licht geführt. Bedenklich war, das Profifahrer Volker, wohl besseren Wissens, an der Stutzalpe geblieben ist. Kein Wunder, denn es folgte eine mörderischen Tragepassage. Wen die nicht an seine Grenze gebracht hat, der hat im Amateurbereich nichts mehr zu suchen! Gelohnt hat es sich auf alle Fälle, denn danach gings den brandneuen, gerade von Ulle von der Stutzalpe in den Wald geschlagenen Trail mit S2/S3 Niveau hinunter. Mit Grinsem im Gesicht und mit Puls 160 sind wir wieder an der Stutzalpe angekommen. Dort erfolgte die Vorstellung des bisher unveröffentlichten Flatline und Element.
Trail TV:
Nach kurzer Verschnaufpause, einem Alkoholfreien und einem Schnaps ging dann wieder zurück zur Unterkunft. Tja, das war es schon wieder. Leider muss man sagen, ganz klar. Auf ein Wiedersehen nächstes Jahr!


